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Des Saison-Dramas letzter Akt: finale furioso PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. März 2017 um 18:15 Uhr

Man hätte es nicht besser planen können: am vergangenen Sonntagnachmittag trafen die punktgleichen Spitzenreiter des TV Gelnhausen und des TV Hüttenberg in einem echten Finale um die Hessenmeisterschaft der männlichen B-Jugend in der Barbarossastadt aufeinander. Im Hinspiel hatte man sich unentschieden getrennt, beide Teams hatten ganz unterschiedliche Stärken gezeigt und somit gab es keinen Favoriten. Dieser letzte Akt zog das Interesse von sage und schreibe 350 Handballfans auf sich. Das mittelhessische Kontingent war auch dank eines Fanbusses dem der Gastgeber ebenbürtig: die Bühne war bereitet für die Akteure. Keine Verletzten, keine anderweitige Ausfälle - beide Mannschaften in Ihrer ganzen Pracht.

 
Fanbus nach Gelnhausen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. März 2017 um 21:26 Uhr

+++ Update: Treffpunkt für die Fahrt mit dem Bus ist am Sonntag um 13.00 Uhr an der Sporthalle Hüttenberg! +++


"Matchday 14/14":   Am Sonntag, den 19. März 2017, trifft unser männliche B-Jugend auf den TV Gelnhausen in Gelnhausen um 15.30 Uhr. Gespielt wird um den Titel "Hessenmeister".

Da sich die Jungs über zahlreiche Unterstützung freuen würden, möchten wir gerne einen Fanbus einsetzen.

Wer Lust hat, die Jungs anzufeuern, meldet sich bitte vorab bei Tanja Knorz (Tel. 01573-3146100) an. Die Kosten für den Bus betragen ca. 10 EUR + Eintritt. Die genaue Abfahrtszeit geben wir noch bekannt.

 
Henrik Nass bei DHB-Sichtung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. März 2017 um 09:53 Uhr

Henrik Nass nimmt an der DHB-Sichtung in Heidelberg teilWas willst du mal werden, wenn dein Papa prominenter Handballer in Hessen war und deine Mama auf nationaler Ebene und sogar im internationalen Handballgeschehen als Torhüterin für Furore sorgte? Variante A: Handballer, am besten im Tor. Variante B: alles, bloß nicht Handballer. Meeresbiologe, Trapezkünstler, Staatsanwalt, Mechatroniker – alles denkbar. Bloß nicht Handball. Henrik Nass wählte Variante A, aktuell in der B-Jugend des TV Hüttenberg.

Und das sogar sehr erfolgreich: ab Donnerstag nimmt er an der DHB-Sichtung in Heidelberg teil, bei der sich bundesweit 240 B-Jugendliche des Jahrgangs 2001 den strengen Juroren stellen, die über die Zusammensetzung der Nationalmannschaften entscheiden. Jeder Landesverband entsendet 12 Spieler, und „Henni“ wurde vom Hessischen Handball-Verband nominiert. Fünf Tage lang werden sowohl individuelle Fähigkeiten und Fertigkeiten verlangt, und zum Abschluss gibt es ein Turnier der Landesauswahlen.

 
Showdown in der Landeshauptstadt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Februar 2017 um 14:24 Uhr

Am vergangenen Sonntagmittag um 13.00 Uhr trat unsere B1 zum Kräftemessen bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden an. Der Kader war bis auf Lukas Mikusch komplett und wurde noch durch Moritz Rompel ergänzt, der sich nach längerer Pause wieder voll in den Dienst der Mannschaft stellte. Das Heimspiel in der Vorrunde war der bislang höchste Sieg gewesen, allerdings war der Gegner nicht zu unterschätzen, denn die Landeshauptstädter hatten unter anderem Hanau zweimal ordentlich geärgert, dabei 3 Punkte abgeknöpft und spielen insgesamt eine deutlich stärkere Rückrunde. So war es an Trainer Arno Jung die Mannschaft „heiß“ zu machen, um nicht unangenehm überrascht zu werden.

 
Inspiriert vom Gegner PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Februar 2017 um 21:06 Uhr

Die dem Spiel vom Samstag vorausgehende Woche war…. intensiv. Trainern, Betreuern und natürlich Spielern ging die Niederlage gegen Wallau-Massenheim nur mühsam aus dem Kopf. Zudem kam mit der HSG Hanau ein weitere Gegner ins Mittelhessische, der in der Vorrunde die erste Saisonniederlage verursacht hatte und auch in der Grimm-Stadt hatte die Mannschaft kollektiv die mentale Hürde verweigert. Was tun wenn die Mannschaft alle Werkzeuge hat, die nötige Physis besitzt, aber dies nicht einsetzen kann. Nun es war wohl eine Mischung aus Jungscher Magie und eine bewusste Besinnung auf die eigenen Fähigkeiten: Die HSG Hanau, die in der Vorsaison schon die erste Kerbe in die blau-roten Meisterschaftsträume hieb, sollte niedergerungen werden. Komme was da wolle.

 
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