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Montag, den 25. September 2017 um 12:14 Uhr

Mit gesenkten Köpfen schlichen die U19-Spieler des TVH am Sonntag nach einem 22:23 vom Parkett. Man hätte eine Niederlage bei der heimstarken HSG Hanau in der 39. Minute nicht für möglich gehalten, denn es stand 16:10 für die Blau-Roten. Nach dem 12:10 zur Pause! 9 Minuten lang war der HSG Hanau kein Tor gelungen. Die mittelhessische Abwehr stand stabil, im Angriff lief es zwar nicht perfekt, aber unzählige Chancen wurden herausgespielt. Es hätte zu diesem Zeitpunkt auch schon sehr viel deutlicher stehen können. Allein im 1. Durchgang wurden ein halbes Dutzend freie Einwurfgelegenheiten nicht genutzt – und zudem gleich DREI Strafwürfe.

Was dann passierte, lässt sich nur mit Mühe beschreiben. Ganze 15 Minuten später war das Spiel gedreht: 20-18 für die Grimmstädter. Die Abwehr hatte ihren Biss verloren, man war häufig einen Schritt zu langsam, die entschlossene Aktion erfolgte zu spät, so dass sich unsere Jungs 3 Zeitstrafen in enger Folge einhandelten und zwischenzeitlich mit 3 Feldspielern auf der Platte standen. Hanau bekam die 2. Luft und wurde von Minute zu Minute kämpferischer, wohingegen die Unsrigen keine Gefahr mehr ausstrahlten und in der Abwehr die immer gleichen Abläufe der Hanauer – dynamisch und kraftvoll vorgetragen, aber dennoch ein ums andere Mal das gleiche Konzept – nicht durchschauten.

Nach dem 3. Team-Time-Out in der 54. Minute bäumte sich unsere Mannschaft nochmal auf, ging sogar nochmal beim 21:22 in Führung konnte aber 2 weitere Hanauer Tore nicht verhindern. Der gegnerische Torwart konnte die beiden letzten ordentlich vorgetragenen und abgeschlossenen Wurfversuche parieren …

Dann Jubel auf Seiten der Hanauer ob dieses letztendlich überraschenden Siegs und betretenes Schweigen auf TVH-Seite. Bei aller Kritik an der Schlussphase: das Herausspielen von Chancen erfolgte über 40 Minuten auf einem hohen Niveau, spielerisch war man klar überlegen. Aber dann dieser Einbruch? Ohne Antwort blieb diese Frage am Sonntag. Das wird harte Arbeit für Trainer Jung, denn dieses Spiel ging auf der mentalen Ebene verloren.

Die Köpfe freikriegen müssen jetzt: Simon Böhne, Johannes Jung (beide Tor), Leon Friedl, Simon Dahlhaus, Moritz Schäfer (2), Paul Bährens (2), Frederick Lins (2), Simon Belter, Merlin Fuß (5/1) Kaspar Krauhausen (1), Jannis Wrackmeyer (4), Max Kiethe (2), Malvin Werth (4).


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