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Dienstag, den 07. Februar 2017 um 21:06 Uhr

Die dem Spiel vom Samstag vorausgehende Woche war…. intensiv. Trainern, Betreuern und natürlich Spielern ging die Niederlage gegen Wallau-Massenheim nur mühsam aus dem Kopf. Zudem kam mit der HSG Hanau ein weitere Gegner ins Mittelhessische, der in der Vorrunde die erste Saisonniederlage verursacht hatte und auch in der Grimm-Stadt hatte die Mannschaft kollektiv die mentale Hürde verweigert. Was tun wenn die Mannschaft alle Werkzeuge hat, die nötige Physis besitzt, aber dies nicht einsetzen kann. Nun es war wohl eine Mischung aus Jungscher Magie und eine bewusste Besinnung auf die eigenen Fähigkeiten: Die HSG Hanau, die in der Vorsaison schon die erste Kerbe in die blau-roten Meisterschaftsträume hieb, sollte niedergerungen werden. Komme was da wolle.

Am Samstagnachmittag war die Bühne bereitet. Auch viele andere Mannschaften der Hüttenberger Jugend waren gekommen, um die Kollegen neben den ohnehin zahlreichen Fans zu unterstützen.

Die großgewachsenen Hanauer gingen 0:1 in Führung und es entwickelte sich eine muntere kampfbetonte Partie, die sehr ausgeglichen war und insbesondere durch eine sehr gute Leistung von Simon Böhne im Tor und einer beeindruckenden Abwehrleistung unserer Jungs geprägt war. Die Körpersprache und das gesamte Auftreten waren souverän und trotz des engen Spielstands, kam niemals Nervosität auf. Über 3:3, 7:5 endete die 1. Hälfte mit 9:8. Die Halbzeitführung hatte Max Kiethe vom 7m-Punkt erzielt: Einer von insgesamt 5 Strafwurftreffern und einer 100%-igen Quote.

Die 2. Hälfte bot bis zum 12:10 einen ähnlichen Verlauf, ehe der TVH-Turbo zündete und man sich erstmals mit 4 Toren beim 17:13 absetzen konnte. Hanau kam wieder bis zum 18:17 und 20:19 heran, aber ein Timeout später ging die wilde Fahrt weiter. Ein 6:1 (!) Lauf in der Schlussphase machte den Hüttenberger-Triumph perfekt. Ein völlig verdienter 26:20 Erfolg.

Am 18.02. steht das nächste Spiel gegen Wiesbaden in Wiesbaden an.

Es kämpften entschlossen: Henrik Naß, Simon Böhne (beide TW), Konrad Stankewitz, Danny Rüpprich (5), Sven Knorz, Maximilian Kiethe (8/5), Niklas Fischer, Paul Bährens (3), Kaspar Krauhausen (3), Frederick Lins (1), Merlin Fuß (1), Malvin Werth (5/1).


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